Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört und Gott, was Gott gehört!

roemische_muenzeJesus wird eines Tages von den Hohepriestern und den Schriftgelehrten auf die Probe gestellt und gefragt, ob es erlaubt sei, dem römischen Kaiser Steuer zu bezahlen.
Hätte Jesus mit ja geantwortet, hätten sie ihn die Leiter der Juden vor dem Volk diskreditieren können. Jeder hätte gewusst, dass Jesus die Besatzungsmacht unterstützt. Hätte er mit nein geantwortet, hätten sie ihn verklagen können. Da ist einer, der sich weigert, Steuer zu zahlen.
Wir kennen aber die weise Antwort, die Jesus gegeben hat und die seinen Gegnern zum Schweigen gebracht hat:

Dann gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist. Matthäus 22,21

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Er hat die Mächte und Gewalten ihrer Macht entkleidet

Im Brief des Paulus an die Kolosser lesen wir folgende Verse:

Er hat die Mächte und Gewalten ihrer Macht entkleidet und sie öffentlich zur Schau gestellt und hat einen Triumph aus ihnen gemacht in Christus. So lasst euch nun von niemandem ein schlechtes Gewissen machen wegen Speise und Trank oder wegen eines bestimmten Feiertages, Neumondes oder Sabbats. Das alles ist nur ein Schatten des Zukünftigen; leibhaftig aber ist es in Christus. Kolosser 2,15-17

Indem er die Forderungen des Gesetzes erfüllt hat, hat Christus die dämonischen Mächte entmachtet (Kol. 1,16; 2,10). Er hat diese finsteren Gewalten am Kreuz besiegt. Weiterlesen „Er hat die Mächte und Gewalten ihrer Macht entkleidet“

Gottesdienst ist Beziehungssache

Im Alten Testament war der Gottesdienst, der Gott gefiel, nicht in erster Linie zeremoniell. Anbetung war Beziehungssache. Die Herzenseinstellung war der wichtigste Bestandteil der Beziehung zu Gott:

Schlachtopfer und Speisopfer gefallen dir nicht, aber die Ohren hast du mir aufgetan. Du willst weder Brandopfer noch Sündopfer. Da sprach ich: Siehe, ich komme; im Buch ist von mir geschrieben: Deinen Willen, mein Gott, tue ich gern, und dein Gesetz hab ich in meinem Herzen. Psalm 40,7-9

Eine wichtige Voraussetzung für den Gottesdienst Israels war, dass Gott in der Mitte seines Volkes bleibe. Das heißt, er sollte tagtäglich erfahrbar sein, nicht nur am Sabbat:

Ich will meine Wohnung unter euch haben und will euch nicht verwerfen. Und ich will unter euch wandeln und will euer Gott sein, und ihr sollt mein Volk sein. 3.Mose 26,11-12

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Neues Blog für junge Menschen

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Die Autoren vom Josia-Blog (http://www.josiablog.de) fühlen und wissen sich durch dasselbe Anliegen verbunden: Das Evangelium der Gnade Gottes unter jungen Menschen in Deutschland zu verbreiten und Jugendliche zu motivieren, ihr Leben voll und ganz in den Dienst Jesus Christus zu stellen.
Vom 18. bis 20. Oktober 2013 wird die erste Josia-Konferenz organisiert.
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Alter und neuer Mensch

Das größte Hindernis im Glaubensleben eines Christen sind nicht die Umstände, die Anderen, oder sogar die „bösen Mächte in der unsichtbaren Welt“ (Eph.6,12) , sondern der versteckte Feind, der noch in ihm lebt: seine alte sündige Natur. Dieses Relikt des vergangenen Lebens verhindert oft, dass er durch den Glauben vorankommt und ein siegreiches Leben führt.

Es gibt sicherlich nicht viele Themen wie dieses, wo so viel Falsches gesagt worden ist und so viel Verwirrung herrscht:

  • Zum einen gibt es welche, die meinen, der Christ hätte gegen die Sünde nicht mehr zu kämpfen, weil er ein „neuer“ Mensch geworden ist, der die alten Gewohnheiten völlig aufgegeben hat. Durch diese Behauptung werden viele „betäubt“und ignorieren den geistlichen Kampf, während andere verunsichert werden, wenn sie auf ihre Lebensführung schauen, und sich ständig fragen, ob sie überhaupt echte Christen sind.
  • Dann gibt es auch welche, die den Kampf gegen die Sünde fast aufgegeben haben, und nichts mehr an ihrem Leben ändern wollen, weil sie merken, dass sich nach ihrer Bekehrung zu wenig geändert hat und sie bei weitem nicht „heiliger“ geworden sind. Weiterlesen „Alter und neuer Mensch“

Christsein und Verfolgung

Alle, die fromm leben wollen in Christus Jesus, müssen Verfolgung leiden.

Mit dieser Unabwendbarkeit warnt Paulus in 2 Timotheus 3,12 seinen Mitarbeiter Timotheus. Paulus sitzt im Gefängnis und weißt, dass ihm nur wenig Zeit übrig bleibt, bevor er hingerichtet wird. Im Kapitel 4 sagt er:

Denn ich werde schon geopfert, und die Zeit meines Hinscheidens ist gekommen (V.6)

Seine Botschaft ist nicht neu. Sein Leben lang ist er in den Fußstapfen dessen gelaufen, der einmal sagte:

Selig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihrer ist das Himmelreich.
Matthäus 5, 10

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